Die meisten Fahrzeuge und einen Teil des Zubehörs kaufe ich kostengünstig über Ebay. Einen großen Teil der Sachen habe ich in den USA, Kanada und Australien gekauft. Bei den Locks muss ich zwar zwischendurch nachverzollen, aber der Preis ist trotz alledem noch günstiger als in Deutschland. Wichtig ist, wenn man bei ebay auf „weltweit“ stellt und den Suchbegriff eingibt, bitte keine Kategorie wählen.
Archiv der Kategorie: Allgemein
Oktorail
Hallo zusammen,
nach langer Zeit habe ich es nun endlich geschafft, einen neuen Beitrag zu schreiben.
Den Link, den ich euch mitteile, führt zu meinem neuen Betätigungsfeld. Die Anlage, die dort beschrieben ist, entsteht in der Gruga in Essen. Wichtig bleibt zu sagen, dass sie nicht dort gebaut wird. Es ist also noch nichts zu sehen- nicht wundern, wenn Ihr mal da seid.
OnTraXS
OnTraXS ist eine jährliche Modellbahnausstellung, die ihres gleichen sucht. Sie findet jedes Jahr im März im Spoorwegmuseum in Uitrecht (NL) statt. Eine Besonderheit dieser Veranstaltung ist, dass sie in mitten von historischen Zügen stattfindet. Desweiteren hat man die Möglichkeit, mit der Eintrittskarte die Veranstaltung und auch das Museum zu besuchen. Der Link führt euch direkt zum Spoorwegmuseum, wo man unter „Aktuelles“ alles über OnTraXS findet.
Exploor 2013
Exploor 2013 ist eine Seite, auf der ein Projekt, das 2013 in den Niederlanden umgesetzt werden soll, vorgestellt wird. Schaut einfach mal rein.
Neue Kategorie
Ich werde ab heute eine neue Kategorie einführen (beliebte Internetseiten), in der ich Internetseiten, die mir sehr gut gefallen oder von Leuten die, wie ich finde, auch super Modelle bauen, aufnehme. Gleichzeitig werde ich dort auch noch ein paar Adressen von Firmen hereinbringen, bei denen ich gerne bestelle.
Ich hoffe, Ihr findet was Schönes dabei, was euch anspricht 😉
Bildergänzungen zum Bau des Lokschuppens
Hallo zusammen,
habe an diesem Wochenende mal einen Teil meiner Bilder gesichtet; dabei sind mir noch ein par Bilderserien in die Hände gefallen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Sie gehören alle noch zu meinem Bau des Lokschuppens.
Der XXL- Smarttower
Der XXL-Tower ist mal wieder eine Sache, die bei mir aus der Not gebaut wurde …
Als ich den Tower baute, sammelte ich schon fleißig Smarts. Da es irgendwann zu viele wurden, kaufte ich von der Firma Busch den ersten Tower und bestückte ihn mit meinen Fahrzeugen. Wie es natürlich immer so ist mit dem Sammeln, wurden es relativ schnell viele Smarts und ein Turm war zu wenig. Es musste also ein Zweiter her. Da der Platz auf dem Schreibtisch begrenzt war und 2 Türme nicht drauf passten, musste eine andere Lösung her. Es blieb also nur, die Türme über einander zu setzen. Die Lösung gefiel mir aber nicht so gut, da nun eine Tower- Bodenplatte auf dem anderen Tower- Dach stand, und so eine Unterbrechung vorhanden war, die das Bild eines ganzen Towers zerstörte. So kam ich auf die Idee, den Tower zu zerlegen und aus Zwei Einen zu machen, was aber nur funktionierte, da der Turm nicht stark geklebt war, sondern fast nur gesteckt. Und so kam dieses Exemplar heraus.
Das Verkleiden des Lokschuppens
Damit der Lokschuppen dem Original sehr ähnlich sieht, verkleidete ich ihn mit einzelnen Latten.
Die Herstellung der Latten:
Zur Herstellung der Latten nahm ich 1 mm starkes Holz, welches ich mit einem Bastelmesser in 5 mm Streifen schnitt. Danach kürzte ich, die so entstandenen Streifen auf eine Länge vom 60 mm ein, klebte diese Latten von außen an und fixierte sie wieder mit Klammern.
Das Decken des Daches:
Um das Dach zu decken, benutzte ich, wie damals auch üblich, Holzlatten. Mein Dach hat durchgängige Holzlatten, damit es dicht ist. Diese entstanden genau so, wie die der Seitenwände, wurden aber auf eine andere Länge geschnitten. Das Anbringen erfolgte leicht überlappend und nicht wie bei den Seitenwänden alle Latten aneinander.
Damit der Dampf der angefeuerten Loks entweichen kann, hat das Dach in der kompletten Länge einen Austritt. Wie auf dem Fotos zu sehen ist, habe ich eine Seite der Halle nicht geschlossen, damit der Betrachter der Anlage später hineinschauen kann.
Die Fertigstellung des Lokschuppens wird sich wahrscheinlich noch etwas verzögern, da das Gebäude zur Zeit noch in der Wohnung untergebracht ist und so „Freiwild“ für meine Tochter ist- Nein Scherz bei Seite. Viele von euch werden es kennen, dass noch nicht abgeschlossene Bauvorhaben, die auch noch nicht an ihrem endgültigen Ort angekommen sind, „Federn lassen müssen“. Und um die Schäden so gering wie möglich zu halten, werde ich schauen, dass die Feinheiten erst zum Schluss kommen. Nun noch ein paar Bilder für einen ersten Eindruck:
Der Bau meines Lokschuppens
Der Bau:
Schritt 1: Schneiden der Balken
Durch die Konstruktionszeichnung hatte ich den Vorteil, dass die Maße der Balken vorgegeben waren und ich so alles auf der Vorlage zusammenfügen konnte. Eventuelle eingeschlichene Fehler wären so auch sehr schnell aufgefallen.
Schritt 2: Kleben der einzelnen Abschnitte
Zum Kleben der einzelnen Abschnitte legte ich das Holz auf die einzelnen Zeichnungen und klebte sie mit Weißleim zusammen. Zum Fixieren benutzte ich kleine Klammern.
Schritt 3:Grundgerüst
Die einzelnen Abschnitte (Wände und Ähnliches) konnte ich nach einem Tag des Trocknens nun zu einem Ganzen verbinden. Endlich sah ich, wie das Gebäude im Original aussieht und ob es zu den Fahrzeugen passt.
Planung meines Lokschuppens
Die Planung:
Als Erstes schaute ich im Internet, welche Auswahl es an Lokschuppen für meine geplante Anlage gab. Dabei bemerkte ich, dass alles, was mir gefiel, etwas zu groß war. Also fing ich an, zu planen.
Schritt 1: Grundmaße festlegen
Dafür brauchte ich die Maße der Loks, der Figuren und der Sachen, die dort untergebracht werden sollten.
Schritt 2: Zeichnen
Nachdem ich die Maße hatte, machte ich mich daran, Zeichnungen der einzelnen Wände anzufertigen und diese aufeinander abzustimmen.
Schritt 3: Konstruktionszeichnungen erstellen
Nachdem ich die Wände und das Dach gezeichnet hatte, erstellte ich nun die Konstruktionszeichnungen in 1 : 1. Die Konstruktionszeichnungen benötigte ich, um das Holz auf die richtigen Maße zuschneiden zu können.
















